Ai! laurië lantar lassi súrinen

Ai! laurië lantar lassi súrinen,
Yéni únótimë ve rámar aldaron!
Yéni ve lintë yuldar avánier
mi oromardi lisse-miruvóreva
Andúnë pella, Vardo tellumar
nu luini yassen tintilar i eleni
ómaryo airetáti-lírinen.

Sí man i yulma nin enquantuva?

An sí Tintallë Varda Oiolossëo
ve fanyar máryat Elentári ortanë
ar ilyë tier undulávë lumbulë;
ar sindanóriello caita mornië
i falmalinnar imbë met, ar hísië
untúpa Calaciryo míri oialë.
Sí vanwa ná, Rómello vanwa, Valimar!

Namárië! Nai hiruvalyë Valimar.
Nai elyë hiruva. Namárië!

Und weil es von der Stimmung her so schön dazu passt,
mit einer kleinen Verneigung vor den Faunen:

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This entry was posted on Samstag, Dezember 8th, 2007 at 00:29 and is filed under Neues aus der Gruft. You can follow any responses to this entry through the RSS 2.0 feed. You can skip to the end and leave a response. Pinging is currently not allowed.

3 Responses to “”

  1. Elleth Says:

    Und nun frägt man sich wieso man hier eine Abschliedsklage hören kann? Ziehst du in den Krieg? 😉

    Aber das Video is süss =)

  2. Elleth Says:

    lesen.. *augenroll LESEN – bin noch nich ganz da

  3. Alamir-ai-khan Says:

    Das Leben ist eine einzige Schlacht mit sich ständig verändernden Frontverläufen … aber davon abgesehen hatte ich eigentlich nicht vor, mich in absehbarer Zeit erschießen, erstechen oder sonstwie in die nächste Existenz befördern zu lassen.

    Das Gedicht war von der Stimmungslage einfach am geeignetsten … da es sich nicht wie so viele der anderen Elben-Gedichte um Blumen, Bäume & die Schönheit der Welt dreht. Naja, zumindest nicht allzusehr … *g*

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