Sie stapfen gerade durch die staubigen Katakomben des folgenden Achivs: Alamir’ai’Khan – Gedanken eines Untoten weblog archives for Januar, 2008.

16 Januar 2008

What the f*** is Emo?

Mit einer subkulturellen Gruppierung, die eine solch enge sprachliche Nähe zu Dromaius novaehollandiae aufweist, kann doch irgendwas nicht ganz koscher sein. Was genau es mit diesen trauerkloßigen Laufvögeln auf sich hat, muss zwar erst noch einmal objektiv ergebnisoffen irgendwie eruiert werden, aber bis dahin an dieser Stelle schon mal ein erster Cartoon von John Kovalic. Dessen DorkTower Cartoons sind im übrigen auch ganz allgemein immer für einen Schmunzler gut … Link zu seiner Seite ist hinter dem Cartoon hinterlegt!

Goth vs. Emo

14 Januar 2008

Vienna calling

Wie seinerzeit mit Meister Stef‘ ging es pünktlich zu Beginn des neuen Jahres einmal mehr mit dem (mittlerweile aufmotorisierten) Gruft-o-Mobil ins österreichische Wien.

Das Rathaus bei Nacht

Unbefleckte Jungfrau

War einmal mehr eine schöne Zeit in
der Metropole, die Madame S. &
der schwarze Mann ungeachtet
eisiger Temperaturen zu allerlei
Streifzügen nutzten. Von Orgel-
konzerten über den obligatorischen
Besuch auf dem Zentralfriedhof
(*bing* +3 Gothpunkte!) bis hin zu
wiederholten Kaffeehausbesuchen
wurde alles mitgenommen. Und als
wir dann Dank unserer umsichtigen
Gastgeber (an dieser Stelle nochmal
ein „Hail!“ dem österreichischen Teil
des Familien-Clans!) auch noch
bemerkten, dass das dortige Bier
(Gösser) in der Märzen Variante selbst
für den verwöhnten Frankengaumen
ein Genuß ist, war ohnehin alles gut …
Selbst einen Besuch beim Heurigen
konnten wir am Ende noch erleben …
also mit Wein haben die es da drüben
schon ganz ordentlich. Und sie tragen
dabei ihre Nasen nicht so hoch wie
unsere Nachbarn im Westen …

>>><<<

Schwarzflug im Club Pi

Am Freitag Abend ging es dann sogar ungeachtet erster Erkältungssymptome noch wie geplant in den Wiener Club Pi (==>) … eine Entscheidung, die nicht bereut wurde. Ich bin ja ein großer Freund davon, in einer völlig fremden Stadt auf einmal wieder alten Bekannten über den Weg zu laufen … so auch in diesem Fall. Auf jeden Fall, falls es Euch mal nach Wien verschlagt & ihr abends schwarz weggehen wollt … besagter Club ist in jedem Fall einen Besuch wert.

In diesem Sinne: beide Daumen nach oben!

Wien rockt!

10 Januar 2008

Trampeltier live & (fast) in Farbe

Seit nunmehr weit über zwanzig Jahren und unzähligen Vergleichen zwischen meinem erprobten Untoten-Charme & dieser Kreatur habe ich mich immer wieder gefragt, wie es denn wohl in Wirklichkeit aussieht, das sprichwörtliche Trampeltier. Und seit dem kürzlich erfolgten Kurzbesuch im ostmär … im österreichischen Wien (Bericht folgt!), glaube ich die Antwort zu kennen:

Das Original Wiener Trampeltier

Und wer wissen will, wie es aussieht wenn gleich ZWEI Trampeltiere aufeinander treffen, der findet die Antwort HIER ==>

(mehr …)

8 Januar 2008

Over and done

Es ist vollbracht! Ein weiteres Mal wurde Weihnachten weitgehend schadlos überstanden & langsam aber sicher kehren all die stilvollen beleuchteten Plastikweihnachtsmänner auf Fensterleitern, schrille Weihnachtsblinksterne & sonstiger Unfug unserer modernen Wegwerfgesellschaft wieder in die wohlverdiente Versenkung zurück.

Nach einem ohnehin erfreulich entspannten Weihnachtsfest wurde demzufolge konsequenterweise in Form von Alien vs. Predator 2 auch gleich einmal mehr der hochkulturellen Bildung gefrönt. Intellektuell irgendwo auf der Höhe einer mittleren Teppichkante, aber dafür zumindest in vielen Dingen konsequent bis zum bitteren Ende. In wenigen Filmen (mit Ausnahme vielleicht von der ersten Hälfte in Starship Troopers) sind die menschlichen Helden derartig wenig Jäger oder Gejagte … sie stehen einfach nur im Weg. Meistens kurz.

Dann war da noch Silvester, was durch die obligatorische Dreifaltigkeit „zu viel Essen“, „zu viel Alkohol“ & „viel zu wenig Schlaf“ zu einem wirklich netten Jahreswechsel wurde. Hatte man schon am Vormittag beim Einkaufen ob langer Schlangen & fast panischer Hamsterkäufe etwas Nachkriegsfeeling erleben können, so wurde zur Geisterstunde auf der Fürther Freiheit mit einem gewaltigen (und massiv lauten) Spektakel nochmal deutlich nachgelegt
… fein.

Zeigt dem neuen Jahr die Pommesgabel!

Drei Maiden

Nach überlebtem Weltkriegs-Reenactment
auf Fürthers Straßen ging es dann (nach
einer durchaus spannenden) Taxi-Suche
mit drei holden Maiden (==>) sogar
noch für einige Stunden ins Nürnberger
KOMA, wo das neue Jahr bis in die nicht
mehr ganz so frühen Morgenstunden
tanzenderweise begrüßt wurde. Der nächste
Morgen Mittag Tag hatte dann doch etwas
unter den Spätfolgen der Feierei zu leiden
… aber das war ein geringer Preis für einen
gelungenen Jahreswechsel.

Jetzt muss nur noch irgendwann die
Jahresplanung 2008 angeworfen werden
(Vorschläge für Cons & Festivals sind
jederzeit gerne willkommen!) & alles
wird gut!

In diesem Sinne:

Adios 2007!

Hossa, 2008!